Burons, die Typische Almhütten im Cantal |
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In früheren Zeiten lebten die Hirten und Senner mit ihren Herden den ganzen Sommer über auf der Alm. Der Käse wurde in den „Buron“ genannten Almhütten gleich an Ort und Stelle hergestellt. Überall auf den Anhöhen duckten sich diese Steinhäuser mit ihren tief herunter gezogenen Dächern in geschützten Senken. Mittlerweile sind nur noch wenige dieser „Burons“ erhalten.
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- Alm-Museum im NaturparkIm „Maison du buronnier“, eine dieser ehemaligen Sennereien in Laveissière im Regionalen Naturpark der Auvergne-Vulkane, wird das Leben und die Arbeit der Hirten im Cantal gezeigt. Außerdem kann dort Käse probiert werden. Das kleine Alm-Museum ist von Mitte Juni bis Mitte September, nachmittags, sowie im Juli und August auch vormittags, geöffnet, dienstags Ruhetag. Maison du buronnier, Fraisse-Haut, F-15300 Laveissière. |
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- Rekonstruierte BuronsAuch in der Nähe des Ortes Salers, dem die widerstandsfähige Rinderrasse ihren Namen verdankt, kann über dem Tal von St.Paul-de-Salers-Récusset das Almleben entdeckt werden. Dort wurden zwei „Burons“ rekonstruiert, in denen nun von Ostern bis Allerheiligen anhand von Ausstellungen, Gerätschaften und Filmvorführungen ein Überblick über den Hirtenalltag auf den Almen im Cantal gegeben wird. Außerdem können hier Käse und der berühmte Enzian-Aperitif „Salers Gentiane“ probiert und gekauft werden. Die „Burons de Salers“ sind täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Les Burons de Salers, Route du Puy Mary, F-15140 Salers.
Weitere Auskünfte: |
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